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Besuch in Deutschland, September 2003 .
Bericht von Hanna Bickel, Haifa-Nave Shaanan Club und Dani
Unsere vorigen Besuche in Deutschland bei Soroptimist Clubs waren
sozusagen ein Nebenprodukt einer Ferienreise. Diesesmal war eher
unsere Ferienreise ein Nebenprodukt unserer Soroptimist Besuche.
Diesmal war mein "Soroptimister" Dani nicht mehr ueberrascht von
dem warmen und "schwesterlichem" Empfang bei unseren
Clubschwestern, da er bei unserem letzen Besuch in Deutschland
sah wie fantastisch der "Link" zwischen den Clubschwestern ist.
Als erstes fuhren wir nach Mainz, unser "Friendship link".
Blick vom Fenster im Hilton Hotel
Die Clubschwestern machten uns ein wunderbares Program.
Wir kamen am 7.9 in Mainz an, und Irmgard Schreiber-Kasper kam
zu uns ins Hotel um das Program zu besprechen.
Wir machten am 8.9 mit Irmgard Schreiber-Kasper eine Rheinfahrt,
wobei uns Renate Glaser von Roman von unserer End Station
abholte um uns nach einem sehr schmackhaften Mittag im
Restaurant des Hotel "Rebstock".
zurueck nach Mainz chauffierte.
"Es will mir nicht aus dem Sinn" zwei der Orte die wir sahen und die
mich an den romantischen Dichter Heinrich Heine erinnerten. Der
erste ist natuerlich die Loreley, aber der zweite ist das Staedtchen
Bachrach.
Bachrach
In seinem Alter hat sich Heine an seine Juedischen Wurzeln erinnert
und hat den Epos ueber den "Rabbi von Bachrach" geschrieben.
Leider hatten wir unsere Kamera im Hotel gelassen, so haben wir
fast keine Photos von dieser Reise. Doch habe Ich die Bilder
von St.Goar und Bachrach vom Internet "gepflueckt".
Dann waren wir zum Abend mit einigen Clubschwestern die sich
freimachen konnten, bei Franziska Adam eingeladen.
Auf einer anderen Note:
Am naechsten Tag arrangierte Marlene Huebel einen sehr
emotionalen Besuch in der restaurierten Weisenau Synagoge.
Der Toraschrein in der restaurierten Synagogue
Dr. Heinrich Schreiner
der die Restauration ehrenamtlich eingeleited
und auch die Wirkung der Synagoge als Zentrum
fuer Oekumenische Aktivitaet sowie auch als
wirkliche Synagoge weiterfuehrt,
hat uns persoenlich die Synagoge gezeigt und
den Restaurationsprozess erklaert.
Dr. Schreiner zeigt uns den Inhalt des Tora Schreins.
Nach dem Besuch in der Synagogue zeigte uns Irmgard
das Hotel Favorite, wo der Mainzer Club seine meetings
abhaelt. Dort hatten wir auch das Mittagessen.
Das Soroptimist Schild am Hotel Favorit
Am Abend waren wir bei Irmgard und ihrem Mann zu Gast zu einem
ganz besonderem Abendmahl, akzentuiert durch das ganz
besondere Haus.
Am naechstem Morgen fuhren wir nach Eisenach.
Am nachmittag nach unserem Ankommen trafen wir einige der
Clubschwestern in der "Suessen Ecke".
Am naechsten Tag hatten
wir vor uns einmal Eisenach, die Stadt selbst und nicht die Wartburg,
geruhsam zu besichtigen. Leider war dies der einzige Regentag an
den zwei Wochen die wir in Deutschland verbrachten. So muessen
wir nochmals kommen.
Das "Klassenbild" der Clubschwestern.
Am Abend waren wir und die Eisenacher Clubschwestern die
kommen konnten bei Dr. Waltraud Mueller und Ihrem Mann. Auch
dieses Mal war der Abend und die Unterhaltung ganz besonders
nett.
Danach fuhren wir nach Jena, Dani's Geburtsstadt.
Da wir nicht die Zeit hatten die anderen Clubs in Thueringen und
Sachsen mit denen wir freundschaftliche Beziehungen entwickelt
hatten zu besuchen, ldaten wir die Clubschwestern von Leipzig,
Erfurt und Chemnitz zu einem leichten Abendmahl in unserem Hotel
ein. Von Chemnitz hatten wir keinen Respons, wir wollten eigentlich
gerne die Clubschwestern von Chemnitz kennenlernen da Ich in
Chemnitz geboren bin. Doch kamen Clubschwestern von Leipzig und
Erfurt. Es wurde ein sehr angenehmenr Abend und wir hatten eine
interessante Konversation. Wie immer erweckte die Tatsache dass
wir von Israel kommen, das so oft in den Nachrichten figuriert,
besonderes Interesse.
Am naechsten Tag lud uns Magdalene Erkens zum Abendessen ein.
Kerstin Eberhard war auch da und beide deren Maenner. Ich will
mich nicht so oft wiederholen, aber ist doch bemerkenswaert wie
leicht es ist unter uns Soroptimisten sich zu befreunden.
Die Konversation war so interessant dass wir uns nicht erinnert haben zu
photographieren.
Als letzte Station in Deutschland waren wir in Berlin.
Am Abend gingen wir zu der Gedaechtniskirche und
bewunderten die zwei Gebaeude die auf beiden Seiten
der Ruine aufgesprungen waren.
Andrea
Fowinkel machte uns eine Blitz Rundfahrt durch die
Sehenswuerdigkeiten Berlins, so dass wir am naechstem Tag
entscheiden koennten was wir nochmals gruendlich besehen wollen.
(Wir entschieden uns fuer das Brandenburger Tor dass bei unserer
letzten Reise noch nicht voll restauriert war)
Am Abend waren wir bei Marianne Krueger zum Abendessen
eingeladen. Marianne war dieses Jahr in Haifa, es ist da aber nicht
gelungen uns zu treffen. Der Abend war besonders nett, und wir
hoffen uns in der nicht zu weiten Zukunft in Haifa wiederzutreffen.
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