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Marianne Krueger ist Executive Director der "Deutsche Technion-
Gesellschaft e. V." und Clubschwester des Berlin Mitte Club.
Sie ist mit Hanna Bickel von unserem Club eng befreundet.
Also, als Marianne die Idee eines Besuch in Israel entwickelte, hat sie
sich an uns gewendet.
Unser Club hat Hanna als Kontakt Person mit anderen Clubs in unserer Union beauftragt. Marianne hat den Besuch in allen Einzelheiten – Route, Hotels, Autobus und Touristenfuehrer geplant. Die Gruppe hatte 17 Soros, 6 von Berlin Mitte, 10 von anderen Clubs in Deutschland, 2 von Eisenstadt in Oestereich. 5 der Maenner kamen auch mit. Die Gruppe kam am 13tem Februar 2010 in Tel Aviv an. Check in im "Tal" Hotel. Am Abend ein Meeting mit den Clubs von der Tel Aviv Umgebung, Givataim, Hasharon und Ramat Gan. Leider haben wir Photos nur von Haifa und solche die uns Eva-Maria aus Eisenstadt geschickt hat. Von den Clubs im Norden und Sueden Israel haben wir noch keine Berichte und Photos bekommen. |
Click jedes Photo zur Vergroesserung
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Am 14ten machte sich die Gruppe auf den Weg nach Haifa.
Am Morgen war noch ein Besuch des "Bauhaus" Tel Aviv und der Ausgrabungen in Caesarea. Vor 90 Jahren entwickelte Gropius in Deutschland den Bauhaus-Stil, der die Architektur revolutionierte. Doch was viele nicht wissen: Die groesste Ansammlung von Haeusern im Bauhaus-Stil befindet sich heute in Tel Aviv.
Die Ausgrabungen in Caesarea sind hauptdaechlich aus der Zeit des Roemischen Imperium, und dort wurde einen Stein mit dem Namen Pontius Pilatus gefunden. |
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Am 14ten Februar kamen sie nach Haifa, und uebernachteten im
"Colony" Hotel, das sich in einem renovierten (pre WW2) Templar
Gebaeude in der ehemaligen Deutschen Kolonie in Haifa befindet.
Jede Clubschwester fand in ihrem Zimmer ein Frucht Koerbchen von unserem Club, und eine Soro Einkaufstasche von Hanna. Wir, der Haifa-Nave Shaanan Club waren mit der Tour am 14ten Februar zusammen. Hanna und Dani sind auch am letzten Tag der Tour nach Jerusalem gefahren um sich zu verabschieden. Die Ehemaligen Deutsche Kolonie in Haifa wurde in den 1860er Jahren von der "Tempelgesellschaft" gegruendet. Die Tempelgesellschaft ist eine um 1850 in Sueddeutschland entstandene christlich-reformatorische Religionsgemeinschaft. Der Name „Tempel“ hat nichts mit dem viel aelteren Templerorden zu tun. Waerend den WW2 wurden die Einwohner der Kolonie von der Englischen Mandatsregierung nac Australien deportiert. Oberhalb der Deutschen Kolonie hatten die Bahaier einen Schrein und einen Typischen Bahai Garten ausgebaut. In den 1980er Jahren besclossen die Bahaier den Schrein und Garten vielfach zu vergroessern, und vereinbarten mit der Haifa Stadtverwaltung zur Rekonstruktion der Deutshen Kolomie grosszuegig beizutragen. Der Morgen des 15ten war der Besichtigung der Bahai Gaerten gewidmet. |
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Am Abend waren wir alle, die Gaeste und der Haifa Club by der MCTC
(Mount Carmel Training Center) engeladen.
Wir trafen uns am Central Karmel, um 17:00 Uhr. Clubs von Haifa (Senioren) und Kiryat – Tivon waren auch eingeladen. Der Ehrengast war Hanni Crispin aus Ramat-Gan, eine der Gruenderinnen der Israeli Soroptimist. Nach einer leichten Erfrischung versammelten wir uns in der Aula des Center's. Mazal Renford, Direktor des Centers, Yehudith Yannai im Namen der Haifa Clubs und Fannette Modek die fruehere Leiterin des Centers begruessten die Gaeste. Marianne erwiederte die Gruesse im Namen der Gaeste. Mazal erleuchtete ausfuehrlich die Ziehle und die Geschichte des Centers. Der jetzige Kurs war von Ghana. Nach einem wunderbarem Abendessen, fuehrten die Ghanaer Kursisten eine Folklor Abend vor mit ethnischem Singen und Tanzen das die Gaeste mit zog. Die Stimmung war froehlich und freundlich. |
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Mazal Renford, Director of MCTC Click fuer weitere Info. |
Fannette Modek, Past Director of MCTC |
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Am naechsten Morgen trafen wir uns mit der Gruppe zu einer
Besichtigung des Technion, die in dem Besucher Center begann.
Auch hier kamen Tivon Clubschwestern mit.
Wir hoerten einen Vortrag von Power Point Praesentation begleitet, ueber Forschungen in der Medizinischen Engineering Fakultaet, dann einen zweiten Vortrag ueber "Gender" Verteilung an der Technion, wo wie so oft der Prozentsatz der Frauen sich mit dem Aufstieg in den Positionen vermindert. Dann weiter im Tour-Bus durch den Campus, hielten wir an der Ingenieurs Fachschule, und Judith berichtete das Club Projekt, Stipendien an Studentinnen dieser Schule. Schliesslich ein "Gruppenfoto" auf dem Balkon eines Gebaeudes mit Blick auf Bucht von Haifa. |
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Zum Mittagsessen waren wir in dem "Matza" orientalischm Restaurant.
Im Jahr 2002 fand da ein Terroristischer Bombenanschlag statt, bei dem
Juden und Araber ums Leben kamen. Die Gaeste hoerten die Geschichte
des Attentates in der Gedenkstaette neben dem Restaurant.
Wir haben uns fuer dieses Restaurant entschlossen um die Coexistenz in Haifa, eine gemischte Stadt, zu demonstrieren. Das Menu war reich und es war fuer viele der Gaeste die erste Gelegenheit ein richtiges Orientalisches Essen zu kosten. |
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Es ist schwer zu glauben, dass wir kurz vor dem Tag Fremde waren (mit
Ausnahme einiger weniger Clubschwestern die Mainz und Berlin
besuchten), und jetzt waren wir wie eine grosse Familie. Aber dies ist ja
die Essenz des Soroptimismus.
Wir tauschten unsere Adressen und Telefon, und versprachen in Kontakt, zu bleiben. Der Bus war dann auf den Weg nach Norden, wo weitere Clubs auf sie warteten. Fast alle Club-Mitglieder nahmen an verschiedenen Veranstaltungen Teil. Der Erfolg des Hosting verstaerkt das Gefuehl der Zugehoerigkeit zu einer so grossen internationale Organisation, und das Gefuehl der Partnerschaft von Zielen und Werten. |
| Am 16ten und 17ten war die Gruppe im Norden Israel, Acko, Naharia, Moshav Shavei Zion, Nazareth, Lake Kinnereth, Golan Heights |
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Am 18ten war die Gruppe im Sueden Israel.
Beer Sheva, Jordan Valley, Qumran Ausgrabungen, und Ein Gedi. |
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Am 19ten ging es nach Jerusalem.
Yad Washem, Mount Zion, Western Wall, Davis's Town, Lion's Gate, Via Dolorosa, Important Churches. Uebernachtung im "Knight's Palace" in der Innen Stadt. |
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Hanna und Dani sind auch am letzten Tag der Tour nach
Jerusalem gefahren um sich zu verabschieden.
Beim Abendessen waren sie mit dabei. |
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